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<GLOSSARY>
  <INFO>
    <NAME>Grundbegriffe &quot;Die Vorsokratiker&quot;</NAME>
    <INTRO>Große Namen der Mathematik sollten Ihnen begegnet sein bei Ihrer Recherche!&lt;br /&gt;Vergleichen Sie Ihre Ergebnisse mit dem Glossar und ergänzen Sie ggf. Ihre Notizen.&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;
&lt;div class=&quot;activityinstance&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://lernplattform.mebis.bayern.de/mod/journal/view.php?id=4960840&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://lernplattform.mebis.bayern.de/theme/image.php/mebis/journal/1480604669/icon&quot; class=&quot;iconlarge activityicon&quot; alt=&quot; &quot; role=&quot;presentation&quot; /&gt;&lt;span class=&quot;instancename&quot;&gt;digitales Lateinheft&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</INTRO>
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    <ENTRIES>
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        <CONCEPT>Thales</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;span&gt;Thales gilt als einer der Begründer von Philosophie und Wissenschaft überhaupt. Im Zentrum der philosophischen Lehre des Thales steht die Annahme, dass Wasser der &lt;/span&gt;Ursprung&lt;span&gt; aller Dinge sei und alles wieder zu Wasser werde. Auch Erdbeben soll Thales darauf zurückgeführt haben, dass die Erde auf Wasser schwimmt. Zwar ist diese Argumentation nach heutigem Erkenntnisstand falsch, aber sie ist Beispiel dafür, dass Thales Phänomene der Natur auf rationale und nicht auf übernatürliche Weise zu erklären suchte. Thales legte damit den Grundstein für naturwissenschaftliches Denken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: http://de.bettermarks.com/mathe-glossar/thales-von-milet.html)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist der Thaleskreis?&lt;/span&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Pythagoras</CONCEPT>
        <DEFINITION>&quot;Alles entspricht Zahlen.&quot;&lt;br /&gt;Pythagoras gilt als Begründer der Mathematik, insbesondere der Geometrie. Er erklärt die Zahl und die Regeln der Mathematik als Urgrund der Welt.  Nicht ein konkretes Element sei das Urprinzip, was der Welt zugrunde liegt, sondern ihre systematische Regelhastigkeit, die sich eben mit den Mitteln der Mathematik nachweisen ließe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist der Satz des Pythagoras?</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Heraklit</CONCEPT>
        <DEFINITION>&quot;Alles fließt.&quot; (Panta rhei.) &lt;br /&gt;&quot;Es ist unmöglich, zweimalig in denselben Fluss zu springen.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heraklit bezeichnet das Feuer als Urstoff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&quot;Das Weltprinzip bildet die Vereinigung der Gegensätze durch eine Zusammenhaltende Kraft (der Logos). Durch den Widerstreit der verschiedenen Elemente entsteht eine Harmonie. Das Urprinzip war für Heraklit der Streit (polemos), »der Vater aller Dinge«. Die sich ständig wandelnde Welt ist bestimmt durch einen Kampf der widerstreitenden, einander entgegengesetzten Gegensätze. So kann es beispielsweise ohne den Gegensatz tiefer und hoher Töne keine Musik geben und ohne das männliche und weibliche Prinzip kein Leben. Dadurch entsteht eine Harmonie im Kosmos. Das stete Wechselspiel zwischen gegensätzlichen Kräften schafft die so Vielfalt der Phänomene.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: http://www.anderegg-web.ch/phil/herakleitos.htm)&lt;/p&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Demokrit</CONCEPT>
        <DEFINITION>Demokrit gilt als der Begründer der Atomtheorie, nach der die Welt aus Atomen (kleinsten unteilbaren Teilchen) besteht.</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Atomismus</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;span&gt;&lt;span&gt;„Nur scheinbar hat ein Ding eine Farbe, nur scheinbar ist es süß oder bitter; in Wirklichkeit gibt es nur Atome im leeren Raum.“ (&lt;/span&gt;Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Atom)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Atombegriff geht auf die antike &lt;/span&gt;Naturphilosophie&lt;span&gt; zurück (griech. &lt;/span&gt;&lt;em&gt;ἄτομος&lt;/em&gt;&lt;span&gt;, „das Unteilbare“). Nach dieser Wortbedeutung sind Atome die kleinsten, unzerlegbaren Bestandteile der &lt;/span&gt;Materie&lt;span&gt;. Der antike Atomismus wurde durch Leukipp (5. Jahrh. v. Chr.) und Demokrit (460/459–circa 400/380 v. Chr.) begründet. Danach sind die Atome unveränderlich und absolut undurchdringlich, kommen in sehr unterschiedlichen Gestalten vor und bewegen sich im leeren Raum. Die makroskopischen Körper und ihre wahrnehmbaren Eigenschaften entstehen durch die Zusammensetzung der Atome und deren Einwirkungen auf unsere Sinnesorgane. Diese Auffassung der Atome ging mit zwei philosophischen Lehren einher, deren Wirkungsgeschichte von der Antike über die Neuzeit bis heute reicht: (i) die Unterscheidung von primären und sekundären Qualitäten, nach der die oben genannten Eigenschaften der Atome (Primäreigenschaften) nicht mit den sichtbaren Eigenschaften der Körper (Sekundäreigenschaften) übereinstimmen; und (ii) der Materialismus, nach dem das Weltgeschehen samt des menschlichen Bewusstseins nur durch die Wechselwirkungen der Atome verursacht wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;/span&gt;Quelle: http://www.naturphilosophie.org/atom-2/)</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Leukipp</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;span&gt;Leukipp gilt als der Begründer der &lt;/span&gt;Atomtheorie&lt;span&gt;, nach der die Welt aus Atomen (kleinsten unteilbaren Teilchen) besteht.&lt;/span&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Anaximenes</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;span&gt;Für Anaximenes gab es nur einen Urstoff, nämlich Luft. Alles bestand ursprünglich aus Luft. Die unterschiedlichen Aggregatszustände wie Gestein oder Feuer entstehen laut ihm durch die quantitative Veränderung der Luft, beispielsweise durch Verdichtung oder Verdünnung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: http://www.philosophenlexikon.de/anaximenes-aus-milet/)&lt;/span&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Empedokles</CONCEPT>
        <DEFINITION>Empedokles&lt;span&gt; entwickelte die Lehre von den vier Elementen, also die Lehre von den vier Urstoffen Feuer, Wasser, Wind und Erde. Er geht also nicht mehr von einem einzigen Grundstoff, sondern von einer Kombination mehrerer Elemente aus.&lt;/span&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Vorsokratiker</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;p&gt;Es gab Menschen, große Denker, die die Natur betrachteten und angerührt von dem Geheimnischarakter des Kosmos und grübelnd über den Sinn des Daseins, aus dem tiefsten inneren Verwundern und Erstaunen (&lt;em&gt;thaumazein&lt;/em&gt;) heraus die Frage aufwarfen nach dem Ursprung und dem Anfang der Erde, des Meeres, des Himmels, der Himmelskörper, nach den Hintergründen dieser Welt und dieses Kosmos&#039;. Sie fragten nach dem Urgrund und dem Bleibenden. Das allein war im Grunde genommen eigentlich nichts Neues, denn die Urheber des bisher herrschenden Glaubens hatten das wohl genauso gemacht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Unterschied zwischen diesen beiden jedoch besteht in dem Gebrauch unterschiedlicher Werkzeuge: Während die einen die Dinge und deren Ursachen durch die Mythen deuteten, suchten die anderen mittels der Vernunft durch Gründe und Gegengründe die Wahrheit zu erforschen. Das letztere eben ist Naturphilosophie (von griechisch &lt;em&gt;philo&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;sophia&lt;/em&gt;: &quot;Liebe zur Weisheit&quot;)! Aus dem Verwundern über die Götter und die sinnvoll geordnete Welt erwuchs allmählich das Prüfen und das Nachgrübeln und das Gründesuchen. Der Göttermythos wurde stark zurückgedrängt. Das typische Fragewort der Philosophen ist das Warum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Quelle: http://www.latein-pagina.de/iexplorer/turkey/vorsokrat/vorsokrat.htm)&lt;/p&gt;
&lt;div&gt; &lt;/div&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Mythos</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;p id=&quot;b2-Bedeutung-1&quot;&gt;Überlieferung, überlieferte Dichtung, Sage, Erzählung o. Ä. aus der Vorzeit eines Volkes (die sich besonders mit Göttern, Dämonen, Entstehung der Welt, Erschaffung der Menschen befasst)&lt;br /&gt;(Quelle: http://www.duden.de/rechtschreibung/Mythos)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der griechisch-römischen Antiken bezeichnen Mythen v.a. die Sagen um die Titanen und olympischen Götter.&lt;/p&gt;</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Logos</CONCEPT>
        <DEFINITION>Der altgriechische Ausdruck logos (maskulin; griechisch &lt;span lang=&quot;grc&quot;&gt;λόγος&lt;/span&gt; &lt;em&gt;lógos,&lt;/em&gt; lateinisch &lt;span lang=&quot;la-Latn&quot;&gt;verbum&lt;/span&gt;) verfügt über einen außerordentlich weiten Bedeutungsspielraum. Er wird unspezifisch im Sinne von Wort und Rede sowie deren Gehalt („Sinn“) gebraucht, bezeichnet aber auch das geistige Vermögen und was dieses hervorbringt (z. B. „Vernunft“) wie auch ferner ein allgemeineres Prinzip einer Weltvernunft oder eines Gesamtsinns der Wirklichkeit.&lt;br /&gt;(Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Logos)</DEFINITION>
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        <CONCEPT>Philosophie</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;div class=&quot;b_lBottom b_snippet&quot;&gt;&lt;span&gt;In der Philosophie wird versucht, die Welt und die menschliche Existenz zu ergründen, zu deuten und zu verstehen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;u&gt;&lt;/u&gt;&lt;sub&gt;&lt;/sub&gt;&lt;sup&gt;&lt;/sup&gt;&lt;strike&gt;&lt;/strike&gt;Philosophie&amp;nbsp; kommt aus dem griechischen und bedeutet so viel wie &quot;Liebe zur Weisheit&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit den Vorsokratikern begann die abendländische Philosophie.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;</DEFINITION>
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            <NAME>abendländische Philosophie</NAME>
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        <CONCEPT>Anaximander</CONCEPT>
        <DEFINITION>&lt;p&gt;Grundgedanke: das unbestimmt Unbegrenzte scheidet sich in vergängliche Gegensätze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;er sieht die Erde als Mittelpunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;seine Lehre beschäftigt sich mit der Berechenbarkeit der Sternbahnen, der Erklärung der Wetterphänomene, der Entstehung des Lebens im Wasser und der Abstammung des Menschen vom Fisch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: http://www.kreisbogen-der-metaphysik.de/Beiblatt_Vorsokratiker.pdf&lt;/p&gt;</DEFINITION>
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