
Eine Doppelachsenspiegelung an zwei, sich schneidenden Geraden kann durch eine Drehung ersetzt werden. Dabei ist der Drehwinkel \(\alpha\) stets doppelt so groß wie der Schnittwinkel \(\beta\) der beiden Spiegelachsen.
Es gilt: \(\alpha = 2 \cdot \beta\)
Der Schnittpunkt \(Z\) der Spiegelachsen ist gleichzeitig das Drehzentrum \(Z\) der Drehung.